Dr. Ulrike Chanana

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Jüdische Religionsphilosophie)

LOEWE Schwerpunkt „Religiöse Positionierung“
FB 6 – Ev. Theologie
Juridicum
Senckenberganlage 31
60325 Frankfurt am Main
Tel.: 0049 (0)69 798 33285

Kurzbio

Ulrike Chanana studierte Jüdische Studien, Religionswissenschaft und Neuere Geschichte in Erfurt, Potsdam und Jerusalem. Von April 2012 bis Februar 2015 war sie Stipendiatin des interdisziplinären Graduiertenkollegs „Theologie als Wissenschaft“ an der Goethe-Universität Frankfurt und begann hier ihre Forschungsarbeiten über jüdische Wahrnehmungen des Christentums im amerikanischen Judentum nach der Shoah bis zur Gegenwart. Von März 2015 bis Dezember 2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Jüdisch-Christliche Forschung an der Universität Luzern. 2016 promovierte sie im Fach der Jüdischen Religionsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt. Seit Januar 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im LOEWE-Forschungsprojekt über religiöse Positionierungen als Thema von Pluralismusdebatten in der jüdischen Religionsphilosophie der Moderne.

FORSCHUNGSSCHWERPUNKTE

  • Interreligiöse Studien

  • Geschichte des jüdisch-christlichen Dialogs nach 1945

  • Amerikanisches Judentum

  • Religiöser Pluralismus und Theologien anderer Religionen im Judentum

Publikationen

Aufsätze in Zeitschriften

  • Die Freiheit des Gewissens und die Frage nach der besten Regierungsform – Zum
    220. Todestag von Moses Mendelssohn, in: MenschenRechtsMagazin Heft 1 (2006),
    Potsdam, S. 125-126.
  • Rezension: Susanne Talabardon, Unterm Feigenbaum. Rekonstruktionen zu einem
    jüdisch-christlichen Thema, in Freiburger Rundbrief, Heft 3 (2012), Würzburg, S.
    232-234.
  • Theologien des Judentums im jüdisch-amerikanischen Diskurs des 20. Jahrhunderts,
    in: PaRDeS. Zeitschrift der Vereinigung für Jüdische Studien E.V., Heft 20 (2014),
    Potsdam, S. 117-131.

Weitere Veröffentlichungen

  • „Schlaufuchs“ – Grundbegriffe der Jüdischen Studien, Potsdam, 2007. (Neuaufgelegt 2010 für die Ausstellung „Jüdisches Ritualbad und Synagogendienerhaus“ des
    Städtischen Museums Frankfurt/Oder).

Lebenslauf

Daten folgen in Kürze

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